Mitteilungen der Behindertenbeauftragten

Gruppenbild der Referenten vor holzvertäfeltem Sitzungssaal. mittig steht das Roll-up mit dem bunten Logo "Inklusion im Kreis".
Referenten der Fachfortbildung von links nach rechts: Bilal Kunduklija, Astrid Clausen, Silke Ssymank, Markus Heeren, Isabella Krahnert und Martina Laurenz. Nicht im Bild: Oliver Appel, Dr. Klaus Wolff.
Meldung vom 25. März 2026

Von der Bushaltestelle bis zum Spielplatz

Großes Interesse fand die Fortbildung „Barrierefreiheit im öffentlichen Raum – Schwerpunkt ÖPNV und inklusive Spielplätze“, die im großen Sitzungssaal des Landratsamts Rhein-Neckar-Kreis in Heidelberg stattfand. Knapp 60 kommunale Inklusionsvermittelnde, Mitglieder des Inklusionsbeirats, kommunale Ansprechpersonen für Menschen mit Behinderungen, Bürgermeister, Planerinnen und Planer aus den Kreiskommunen sowie Bauingenieure nutzten die Gelegenheit zum fachlichen Austausch und zur Vertiefung ihres Wissens.
Meldung vom 22. Januar 2026

Filmaufnahme "Inklusion in Katastrophen" jetzt online

Die Filmaufnahme der Veranstaltung "Inklusion in Katastrophen- und Notsituationen-Gemeinsam für mehr Sicherheit und Selbstvorsorge"  ist jetzt online. Mit bundesweit fast 80 Teilnehmern war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Den Link zur Filmaufnahme finden Sie im unteren Bereich der rechten Spalte unter Links und Downloads.

in der oberen Hälfte auf weißem Grund befindet sich ein Kreis aus vielen Menschen. In der mitte sind farbige gerundete Flächen mit weißer Aufschrift "Inklusion im Rhein-Neckar-Kreis". In der unteren Hälfte steht auf blauem Grund der Broschürentitel undund links das Männchensymbol für Leichte Sprache.
Deckblatt der Broschüre
Meldung vom 08. Dezember 2025

Neue Broschüre „Umgang mit Katastrophen oder extremen Situationen im Rhein-Neckar-Kreis“ in Leichter Sprache

Naturkatastrophen wie Starkregen und Hitzewellen nehmen durch den Klimawandel in den letzten Jahren zu. Ereignisse wie das Unglück in Sinzig im Ahrtal im Juli 2021 haben viele Menschen verunsichert. Bei einer Hochwasserkatastrophe starben zwölf Menschen mit Behinderungen im Lebenshilfehaus, weil sie nicht rechtzeitig aus der Einrichtung gerettet werden konnten. Die Nachfrage nach Informationen zu Katastrophenschutz und Selbstvorsorge ist seit diesem Ereignis deutlich gestiegen.