Informationen zum Coronavirus

Aktuelle Fallzahlen

Das COVID-19-Dashboard des Rhein-Neckar-Kreises wurde zum 19.04.2022 eingestellt. Epidemiologische Daten zur aktuellen Lage in Baden-Württemberg und in den Landkreisen finden Sie hier:

Daten aus Bundesländern und Landkreisen bietet das COVID-19-Dashboard des Robert-Koch-Instituts:

Telefon-Hotlines

Wer befürchtet, sich angesteckt zu haben, erreicht die Hotline des Gesundheitsamts Mo-Fr von 8:00 bis 12:00 Uhr unter Tel. 06221 522-1881.

Weitere Hotlines:

Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg:
0711 904-39555 (Mo-Fr von 09:00 -18:00 Uhr)

Corona-Hotline in den Sprachen Englisch, Türkisch, Arabisch und Russisch:
Tel. 0711 410-11160 (Mo-Fr von 09:00 bis 17:00 Uhr)

Bundesministerium für Gesundheit:
030 346465100

Unabhängige Patientenberatung:
0800 0117722

> Telefon-Hotlines bei Problemen und Konflikten zuhause

Für Gehörlose und Hörgeschädigte:
Fax: 030 340 60 66 07
info.deaf@bmg.bund.de und info.gehoerlos@bmg.bund.de
Gebärdentelefon: gebaerdentelefon.de/bmg/

Video-Chat für gehörlose Menschen (Landesgesundheitsamt)

Hotline für Fragen zur Corona-Impfung:
116 117 

Bei medizinischen Notfällen sollte eine Ärztin oder ein Arzt oder ein Notdienst, bzw. eine Notaufnahme möglichst nur nach telefonischer Voranmeldung aufgesucht werden.

WICHTIG: Bitte rufen Sie die Notrufnummer 112 nur in Notfällen an. Wenn Sie Fragen zum Coronavirus haben, wenden Sie sich an eine der aufgeführten Telefon-Hotlines!

Verhaltensempfehlungen

Im Frühjahr findet das Leben wieder vermehrt draußen statt. Das macht es dem Virus schwerer, sich zu verbreiten. Um Ansteckungen in Innenräumen zu verhindern, empfiehlt das Robert-Koch-Institut (RKI) die Hygienemaßnahmen (AHA+A+L) weiterhin einzuhalten. Das gilt auch für Geimpfte und Genesene.

Weitere Hygienetipps, Merkblätter, Infofilme und vieles mehr finden Sie auch auf der Infoseite der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA):

Informationen zum Coronavirus-Test

Wann sollten Sie sich testen lassen?

  • Sie haben akute grippeähnliche Symptome wie beispielsweise Husten, Halsschmerzen und Fieber.
    Hinweis: Wenn Sie lebensälter sind bzw. entsprechende Vorerkrankungen haben, sollten Sie sich unabhängig von der Schwere der Symptomatik testen lassen.

Wo können Sie sich testen lassen?

Bitte kontaktieren Sie telefonisch Ihren Hausarzt / Ihre Hausärztin. Diese(r) kann entweder selbst einen Abstrich vornehmen oder Sie an eine Corona-Schwerpunktpraxis verweisen.

Die Kontaktdaten entsprechender Schwerpunktpraxen in Ihrer Nähe finden Sie hier:

Weitere Testmöglichkeiten können über die Hotline der Kassenärztlichen Vereinigung (Tel.: 116 117) oder die Hotline des Gesundheitsamtes (06221 522-1881) vermittelt werden.

Im Test-Center des Rhein-Neckar-Kreises in Reilingen kann auch online ein Termin für einen PCR-Test gebucht werden:

Der PCR-Test erfolgt durch die Entnahme eines Abstrichs aus dem Nasen-, Mund-, Rachenbereich. Das Ergebnis liegt in der Regel innerhalb von 48 Stunden vor.

Schnelltests und Selbsttests

Neben den PCR-Tests sind Antigen-Schnelltests und Selbsttests wichtige Werkzeuge im Kampf gegen die Corona-Pandemie.

Seit dem 13. November 2021 kann sich wieder jeder kostenlos auf das Coronavirus testen lassen. Jede Bürgerin und jeder Bürger hat Anspruch auf mindestens einen kostenlosen Antigen-Schnelltest pro Woche (geregelt in der Bundestestverordnung) - unabhängig vom Impf- oder Genesenenstatus.

Informationen, was Sie im Falle eines positiven Testergebnisses beachten müssen, erhalten Sie in den nachfolgenden Merkblättern der Landesregierung BW:

Informationen zur Corona-Impfung

Zum 30. September 2021 schlossen die Impfzentren in Baden-Württemberg. Die Impfungen übernehmen niedergelassene Ärzte, Schwerpunktpraxen, Betriebsärzte und mobile Impfteams.

An mehreren Standorten im Rhein-Neckar-Kreis wurden darüber hinaus dauerhafte Impfaktionen (DIA) installiert. Eine vorherige  Terminvereinbarung ist zwingend erforderlich!

Informationen zur einrichtungsbezogenen Impfpflicht

Seit dem 16. März 2022 gilt in medizinischen und pflegerischen Einrichtungen eine einrichtungsbezogene Impfpflicht. Weitere Informationen dazu finden Sie auf der Webseite des Sozialministeriums Baden-Württemberg:

Meldungen durch Einrichtungen/Unternehmen an das Gesundheitsamt können direkt hier oder über das Portal des Landes vorgenommen werden:

Ihre Zugangsdaten erhalten Sie nach Einreichung Ihrer Einrichtungsdaten an impfen@rhein-neckar-kreis.de

Informationen zur Maskenpflicht

Entsprechend der aktuellen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg gilt die Pflicht zum Tragen einer Atemschutzmaske oder einer medizinischen Maske unter anderem im ÖPNV, in Arztpraxen, Krankenhäusern und Pflegeheimen. 

Reise- und Sicherheitshinweise

Zum 1. Juni 2022 wurden die Nachweis- und Testpflichten bei der Einreise nach Deutschland gelockert. 

Derzeit besteht aufgrund der COVID-19-Pandemie für kein Land eine pandemiebedingte Reisewarnung (Stand: 13.06.2022). Bitte beachten Sie, dass sich die Lage kurzfristig ändern kann. Informieren Sie sich unbedingt unmittelbar vor Abreise über die Regelungen in Ihrem Reiseland! 

Wichtige Informationen für Reisende finden Sie unter den nachfolgenden Links:

Häufige Fragen und Antworten

Antworten auf häufig gestellte Fragen finden Sie auf den Info-Seiten des Robert-Koch-Instituts und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Bitte informieren Sie sich nur aus gesicherten Quellen.

Fragen rund um das Thema Corona-Virus in Baden-Württemberg – zu Infektionszahlen, der Rechtsverordnung und vielem mehr beantwortet Ihnen auch der Chatbot Corey:

Informationen für Unternehmen

Als Anlaufstelle für Unternehmen im Rhein-Neckar-Kreis bündelt die Stabsstelle Wirtschaftsförderung aktuelle Informationen und Services rund um die Auswirkungen des Coronavirus auf die regionale Wirtschaft:

Informationen für Ärzte und Testzentren

Bei Fragen zu Diagnostik und Kontaktpersonenmanagement beachten Sie bitte die Handreichungen des RKI:

Anträge auf Einzelbeauftragung für Zentren der Bürgertestung oder Anfragen bezüglich Identifikationsnummer von Leistungserbringern nach Corona TestVO des Bundes §6 (1) 3. können an covidinfo@rhein-neckar-kreis.de erfolgen.

Bei sonstigen Anliegen schreiben Sie uns an
covidinfo@rhein-neckar-kreis.de.

Wir werden Ihre Fragen dann schnellstmöglich beantworten.

Verdienstausfallentschädigung nach §§ 56 ff. IfSG

Entschädigung für Verdienstausfall bei Quarantäne oder fehlender Kinderbetreuung nach § 56 IfSG
Antragstellung unter www.ifsg-online.de
  
Wichtig zu wissen in der Pandemie: Bürgerinnen und Bürgern steht in bestimmten Konstellationen ein Entschädigungsanspruch nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) zu.
 
Eine Entschädigung für Verdienstausfall wird nach § 56 Absatz 1 IfSG gewährt, wenn eine Person als Ausscheider, Ansteckungsverdächtiger, Krankheitsverdächtiger oder als sonstiger Träger von Krankheitserregern einem Tätigkeitsverbot oder einer Absonderung (Quarantäne) unterworfen wird.
 
Eine Entschädigung in Höhe von 67 Prozent des Nettoverdienstausfalls, höchstens 2.016 Euro pro Monat, können nach § 56 Absatz 1a IfSG erwerbstätige Sorgeberechtigte erhalten, wenn sie aufgrund der Schließung von Schulen oder Einrichtungen zur Betreuung von Kindern oder Menschen mit Behinderungen einen Verdienstausfall erleiden. Dasselbe gilt, wenn das Kind von der zuständigen Behörde (Ortspolizeibehörde, Gesundheitsamt) abgesondert wurde oder sich aufgrund einer Rechtsverordnung des Landes absondern musste (nur bei Absonderungszeiträumen ab dem 19. November 2020).
 
Für Absonderungszeiträume ab dem 16. Dezember 2020 besteht ein Anspruch darüber hinaus dann, wenn Schul- oder Betriebsferien behördlich angeordnet wurden oder die Präsenzpflicht in der Schule behördlich aufgehoben wurde. Hierzu gehören Konstellationen des Distanzlernens im Rahmen der häuslichen Umgebung, wie Wechselunterricht oder Hybridunterricht. Ab dem 22.2.2021 gilt dies auch, wenn ein Kind aufgrund pandemiebedingt eingeschränkter Öffnungszeiten nicht in der KiTa betreut werden kann.
 
Anträge sind online unter www.ifsg-online.de zu stellen, eine Antragstellung in Papierform ist nur noch in Ausnahmefällen in Abstimmung mit der zuständigen Behörde (Regierungspräsidium) möglich. Dort finden sich weitere Informationen zur Antragsstellung und den insoweit beizufügenden Nachweisen
 
Der Arbeitgeber hat für die Dauer des Arbeitsverhältnisses die Entschädigung für die zuständige Behörde an den Arbeitnehmer in Vorleistung auszuzahlen (Die ausgezahlten Beträge werden dem Arbeitgeber dann auf Antrag von den in Baden-Württemberg zuständigen Regierungspräsidien erstattet).
 
Bei Fragen zu Entschädigungen können sich Betroffene direkt an die jeweiligen Regierungspräsidien und deren Hotlines wenden.
 
Tübingen: 0711 218200601 / entschaedigung-ifsg@rpt.bwl.de
Freiburg: 0761 2084600 / entschaedigung-ifsg@rpf.bwl.de
Stuttgart: 0711 90439777 / entschaedigung-ifsg@rps.bwl.de
Karlsruhe: 0721 9268828 / entschaedigung-ifsg@rpk.bwl.de

Rechtsvorschriften und Maßnahmen

Leichte Sprache und Gebärdensprache

Information in Fremdsprachen

Corona-Hotline in den Sprachen Englisch, Türkisch, Arabisch und Russisch:
Tel. 0711 410-11160 (Mo-Fr von 09:00 bis 17:00 Uhr)

Umfangreiche fremdsprachige Informationen zum Coronavirus und zur Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg können hier abgerufen werden: 

Infotelefon

Für Einwohnerinnen und Einwohner des Rhein-Neckar-Kreises und der Stadt Heidelberg hat das Gesundheitsamt ein Infotelefon eingerichtet.

Bei Fragen zum Coronavirus (Covid-19) stehen Ihnen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter Tel. 06221 522-1881 von Mo-Fr von 8:00-12:00 Uhr zur Verfügung.

Impfstützpunkte

An mehreren Standorten im Rhein-Neckar-Kreis wurden Impfstützpunkte und dauerhafte Impfaktionen (DIA) installiert. Eine vorherige Anmeldung ist zwingend erforderlich!

Impftermin bei einem dauerhaften Impfangebot buchen

Infografik zu AHA-Regeln (= Abstand, Hygiene, Alltagsmaske)

Corona-Chatbot

Fragen rund um das Thema Corona-Virus in Baden-Württemberg – zu Infektionszahlen, der Rechtsverordnung und vielem mehr beantwortet Ihnen auch der