Wichtiger Hinweis!

Persönliche Vorsprachen sind derzeit wegen der Corona-Pandemie nur nach Terminvereinbarung oder in dringenden Angelegenheiten möglich.
Dienstgebäude dürfen von Kundinnen und Kunden nur mit medizinischem Mund-Nasen-Schutz (FFP2- oder OP-Maske) betreten werden. Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Informationen zum Coronavirus

Tagesaktuelle Fallzahlen aus dem Rhein-Neckar-Kreis und seinen Gemeinden finden Sie in unserem COVID-19-Dashboard*:

COVID-19-Dashboard - Desktop-Version (nicht barrierefrei)

COVID-19-Dashboard - Mobile Version (nicht barrierefrei)


*Bitte beachten Sie: Die auf dem Dashboard des Rhein-Neckar-Kreises veröffentlichten Fallzahlen und Inzidenzwerte weichen von denen des Landesgesundheitsamts (LGA) Baden-Württemberg bzw. denen des RKI (Robert-Koch-Instituts) ab.
> Hinweise zur Datenerhebung.

Telefon-Hotlines

Wer befürchtet, sich angesteckt zu haben, erreicht die Hotline des Gesundheitsamts Mo-Fr von 7:30 bis 16:00 Uhr und Sa von 10:00 bis 14:00 Uhr unter Tel. 06221 522-1881.

Weitere Hotlines:

Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg:
0711 904-39555 (Mo-Fr von 09:00 -18:00 Uhr)

Corona-Hotline in den Sprachen Englisch, Türkisch, Arabisch und Russisch:
Tel. 0711 410-11160 (Mo-Fr von 09:00 bis 17:00 Uhr)

Bundesministerium für Gesundheit:
030 346465100

Unabhängige Patientenberatung:
0800 0117722

> Telefon-Hotlines bei Problemen und Konflikten zuhause

Für Gehörlose und Hörgeschädigte:
Fax: 030 340 60 66 07
info.deaf@bmg.bund.de und info.gehoerlos@bmg.bund.de
Gebärdentelefon: gebaerdentelefon.de/bmg/

Video-Chat für gehörlose Menschen (Landesgesundheitsamt)

Außerdem bieten viele Krankenkassen ein Infotelefon für ihre Mitglieder an.

Bei medizinischen Notfällen sollte eine Ärztin oder ein Arzt oder ein Notdienst, bzw. eine Notaufnahme möglichst nur nach telefonischer Voranmeldung aufgesucht werden.

WICHTIG: Bitte rufen Sie die Notrufnummer 112 nur in Notfällen an. Wenn Sie Fragen zum Coronavirus haben, wenden Sie sich an eine der aufgeführten Telefon-Hotlines!

Verhaltensempfehlungen

Die gängigen Hygienemaßnahmen wie insbesondere das gründliche Händewaschen mit Seife, die Beachtung der Husten- und Niesetikette und Abstand halten zu anderen Menschen sind wichtige Maßnahmen, um sich und andere vor einer Erkrankung zu schützen.

Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), infektionsschutz.de, 10 Hygienetipps, CC BY-NC-ND

Schützen Sie sich und andere!

Der beste Schutz vor dem Coronavirus SARS-CoV-2 ist die Impfung! Um die weitere Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern, ist es darüber hinaus wichtig:

Weitere Hygienetipps, Merkblätter, Infofilme und vieles mehr finden Sie auf der Infoseite der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA):

Ein weiterer wichtiger Baustein zur Eindämmung der Corona-Pandemie ist die Corona-Warn-App der Bundesregierung:

Informationen zum Coronavirus-Test

Wann sollten Sie sich testen lassen?

  • Sie haben akute grippeähnliche Symptome wie beispielsweise Husten, Halsschmerzen und Fieber.
    Hinweis: Wenn Sie lebensälter sind bzw. entsprechende Vorerkrankungen haben, sollten Sie sich unabhängig von der Schwere der Symptomatik testen lassen.

Wo können Sie sich testen lassen?

Bitte kontaktieren Sie telefonisch Ihren Hausarzt / Ihre Hausärztin. Diese(r) kann entweder selbst einen Abstrich vornehmen oder Sie an eine Corona-Schwerpunktpraxis verweisen.

Die Kontaktdaten entsprechender Schwerpunktpraxen in Ihrer Nähe finden Sie hier:

Weitere Testmöglichkeiten können über die Hotline der Kassenärztlichen Vereinigung (Tel.: 116 117) oder die Hotline des Gesundheitsamtes (06221 522-1881) vermittelt werden.

Neuer Service: Im Test-Center des Rhein-Neckar-Kreises in Reilingen kann jetzt auch online ein Termin für einen PCR-Test gebucht werden:

Der PCR-Test erfolgt durch die Entnahme eines Abstrichs aus dem Nasen-, Mund-, Rachenbereich. Das Ergebnis liegt in der Regel innerhalb von 48 Stunden vor.

Schnelltests und Selbsttests

Neben den PCR-Tests sind Antigen-Schnelltests und Selbsttests wichtige Werkzeuge im Kampf gegen die Corona-Pandemie.

Kostenfreie Schnelltests (sog. Bürgertests) werden in kommunalen Testzentren, Apotheken oder durch andere Anbieter durchgeführt. Bitte informieren Sie sich bei Ihrer Kommune über die Testmöglichkeiten vor Ort. Das Testangebot richtet sich nur an Bürgerinnen und Bürger, die keine Symptome einer COVID-Erkrankung aufweisen.

Informationen, was Sie im Falle eines positiven Testergebnisses beachten müssen, erhalten Sie in den nachfolgenden Merkblättern der Landesregierung BW:

Abweichend von den Informationen des Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Integration erhalten, mittels PCR Test positiv getestete Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt Heidelberg und des Rhein-Neckar-Kreises, weiterhin automatisch eine Absonderungsbescheinigung (Quarantänebescheid).

Sie hatten Kontakt zu einer positiv auf Coronavirus getesteten Person?

Für enge Kontaktpersonen einer infizierten Person besteht ein erhöhtes Infektionsrisiko. Beim Auftreten von Krankheitszeichen sollte daher ein PCR-Test durchgeführt werden.

Informationen zur Corona-Impfung

Informationen zur Maskenpflicht

Soweit in den einzelnen Lebensbereichen nicht anders angegeben, gilt generell in geschlossenen Räumen die Maskenpflicht. Dabei ist mindestens eine medizinische Maske oder eine FFP2 bzw. KN95 Maske zu tragen. Im Freien gilt die Maskenpflicht, wenn ein Abstand von mindestens 1,5 Metern zu anderen Personen nicht dauerhaft eingehalten werden kann. Bitte beachten Sie die Hinweise der aktuellen Corona-Verordnung des Landes:

Reisewarnungen und -hinweise

Für die Rückreise nach Deutschland gelten seit dem 1. August 2021 besondere Regeln: Jeder Reiserückkehrer und jede Reiserückkehrerin muss geimpft, genesen oder getestet sein.
Was aktuell für Hochrisiko- oder Virusvarianten-Gebiete gilt, finden Sie hier:

Häufige Fragen und Antworten

Antworten auf häufig gestellte Fragen finden Sie auf den Info-Seiten des Robert-Koch-Instituts und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Bitte informieren Sie sich nur aus gesicherten Quellen.

Fragen rund um das Thema Corona-Virus in Baden-Württemberg – zu Infektionszahlen, der Rechtsverordnung und vielem mehr beantwortet Ihnen auch der Chatbot Corey:

Aktuelle Fallzahlen

Die Fallzahlen aus dem Rhein-Neckar-Kreis und aus dem Stadtgebiet Heidelberg finden Sie in unserem COVID-19-Dashboard:

Aktuelle Informationen zum Geschehen und Fallzahlen aus Baden-Württemberg können auf den Seiten des Sozialministeriums Baden-Württemberg abgerufen werden:

Daten aus Bundesländern und Landkreisen bietet das COVID-19-Dashboard des Robert-Koch-Instituts:

In Baden-Württemberg gelten bei einer drohenden Überlastung der Krankenhäuser landesweit strengere Regelungen für ungeimpfte oder genesene Personen. Maßgeblich sind die vom Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg veröffentlichten Zahlen:

Informationen für Unternehmen

Als Anlaufstelle für Unternehmen im Rhein-Neckar-Kreis bündelt die Stabsstelle Wirtschaftsförderung aktuelle Informationen und Services rund um die Auswirkungen des Coronavirus auf die regionale Wirtschaft:

Informationen für Ärzte und Testzentren

Bei Fragen zu Diagnostik und Kontaktpersonenmanagement beachten Sie bitte die Handreichungen des RKI:

Anträge auf Einzelbeauftragung für Zentren der Bürgertestung oder Anfragen bezüglich Identifikationsnummer von Leistungserbringern nach Corona TestVO des Bundes §6 (1) 3. können an covidinfo@rhein-neckar-kreis.de erfolgen.

Bei sonstigen Anliegen schreiben Sie uns an
covidinfo@rhein-neckar-kreis.de.

Wir werden Ihre Fragen dann schnellstmöglich beantworten.

Verdienstausfallentschädigung nach §§ 56 ff. IfSG

Entschädigung für Verdienstausfall bei Quarantäne oder fehlender Kinderbetreuung nach § 56 IfSG
Antragstellung unter www.ifsg-online.de
  
Wichtig zu wissen in der Pandemie: Bürgerinnen und Bürgern steht in bestimmten Konstellationen ein Entschädigungsanspruch nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) zu.
 
Eine Entschädigung für Verdienstausfall wird nach § 56 Absatz 1 IfSG gewährt, wenn eine Person als Ausscheider, Ansteckungsverdächtiger, Krankheitsverdächtiger oder als sonstiger Träger von Krankheitserregern einem Tätigkeitsverbot oder einer Absonderung (Quarantäne) unterworfen wird.
 
Eine Entschädigung in Höhe von 67 Prozent des Nettoverdienstausfalls, höchstens 2.016 Euro pro Monat, können nach § 56 Absatz 1a IfSG erwerbstätige Sorgeberechtigte erhalten, wenn sie aufgrund der Schließung von Schulen oder Einrichtungen zur Betreuung von Kindern oder Menschen mit Behinderungen einen Verdienstausfall erleiden. Dasselbe gilt, wenn das Kind von der zuständigen Behörde (Ortspolizeibehörde, Gesundheitsamt) abgesondert wurde oder sich aufgrund einer Rechtsverordnung des Landes absondern musste (nur bei Absonderungszeiträumen ab dem 19. November 2020).
 
Für Absonderungszeiträume ab dem 16. Dezember 2020 besteht ein Anspruch darüber hinaus dann, wenn Schul- oder Betriebsferien behördlich angeordnet wurden oder die Präsenzpflicht in der Schule behördlich aufgehoben wurde. Hierzu gehören Konstellationen des Distanzlernens im Rahmen der häuslichen Umgebung, wie Wechselunterricht oder Hybridunterricht. Ab dem 22.2.2021 gilt dies auch, wenn ein Kind aufgrund pandemiebedingt eingeschränkter Öffnungszeiten nicht in der KiTa betreut werden kann.
 
Anträge sind online unter www.ifsg-online.de zu stellen, eine Antragstellung in Papierform ist nur noch in Ausnahmefällen in Abstimmung mit der zuständigen Behörde (Regierungspräsidium) möglich. Dort finden sich weitere Informationen zur Antragsstellung und den insoweit beizufügenden Nachweisen
 
Der Arbeitgeber hat für die Dauer des Arbeitsverhältnisses die Entschädigung für die zuständige Behörde an den Arbeitnehmer in Vorleistung auszuzahlen (Die ausgezahlten Beträge werden dem Arbeitgeber dann auf Antrag von den in Baden-Württemberg zuständigen Regierungspräsidien erstattet).
 
Bei Fragen zu Entschädigungen können sich Betroffene direkt an die jeweiligen Regierungspräsidien und deren Hotlines wenden.
 
Tübingen: 0711 218200601 / entschaedigung-ifsg@rpt.bwl.de
Freiburg: 0761 2084600 / entschaedigung-ifsg@rpf.bwl.de
Stuttgart: 0711 90439777 / entschaedigung-ifsg@rps.bwl.de
Karlsruhe: 0721 9268828 / entschaedigung-ifsg@rpk.bwl.de

Rechtsvorschriften und Maßnahmen

In Baden-Württemberg wurde ein mehrstufiges Warnsystem festgelegt. Damit gelten bei einer drohenden Überlastung der Krankenhäuser landesweit strengere Regelungen. Maßgeblich sind die vom Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg veröffentlichten Zahlen

Aufgrund der sich weiter zuspitzenden Lage wurde am 23. November die Alarmstufe II ausgerufen. Die damit verbundenen zusätzlichen Einschränkungen in vielen Bereichen (2G und 2G+) treten am Mittwoch, den 24. November 2021, in Kraft. 

Leichte Sprache und Gebärdensprache

Information in Fremdsprachen

Corona-Hotline in den Sprachen Englisch, Türkisch, Arabisch und Russisch:
Tel. 0711 410-11160 (Mo-Fr von 09:00 bis 17:00 Uhr)

Umfangreiche fremdsprachige Informationen zum Coronavirus und zur Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg können hier abgerufen werden: 

Infotelefon

Für Einwohnerinnen und Einwohner des Rhein-Neckar-Kreises und der Stadt Heidelberg hat das Gesundheitsamt ein Infotelefon eingerichtet.

Bei Fragen zum Coronavirus (Covid-19) stehen Ihnen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter Tel. 06221 522-1881 von Mo-Fr von 7:30-16:00 Uhr und Sa von 10:00 bis 14:00 Uhr zur Verfügung.

Dauerhafte Impfaktionen

An mehreren Standorten im Rhein-Neckar-Kreis wurden dauerhafte Impfaktionen (DIA) installiert. Eine vorherige Anmeldung ist zwingend erforderlich!

Impftermin bei einem dauerhaften Impfangebot buchen

Infografik zu AHA-Regeln (= Abstand, Hygiene, Alltagsmaske)

Corona-Chatbot

Fragen rund um das Thema Corona-Virus in Baden-Württemberg – zu Infektionszahlen, der Rechtsverordnung und vielem mehr beantwortet Ihnen auch der