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Rhein-Neckar-Kreis: Aktuelles aus dem Kreisgeschehen
 

Newsletter 05/2023 vom 14. Juli 2023

Liebe Leserinnen und Leser,

eigentlich wissen wir alle Bescheid: Wir müssen etwas tun, wenn wir unsere Natur und den Planeten bewahren möchten. Doch was kann man überhaupt auf regionaler Ebene beitragen? Wie kann man selbst aktiv werden? Dies zeigt die Klimaschutz-Offensive des Rhein-Neckar-Kreises "Ich.Machs.jetzt", die jetzt gestartet wurde.

Dieses und weitere spannende Themen finden Sie in unserem heutigen Newsletter.

Viel Spaß beim Lesen!

Ihr

Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis

 

 

Klimaschutz-Offensive gestartet

Badge mit der Aufschrift "Ich machs jetzt"

"Wir möchten dem Klimaschutz auf lokaler Ebene mehr Sichtbarkeit geben. Es gibt bereits viele tolle Angebote im Rhein-Neckar-Kreis, bloß sind diese noch nicht überall und jedem bekannt. Durch gezielte Information und Aufklärung möchten wir allen Bürgerinnen und Bürgern helfen zu verstehen, wie ihre individuellen Handlungen den Klimawandel beeinflussen und warum es wichtig ist, aktiv zu werden.“ Mit diesen Worten fasste der Stellvertreter des Landrats, Erster Landesbeamter Stefan Hildebrandt, die Klimaschutz-Offensive des Kreises zusammen, die am 4. Juli von der Geschäftsstelle Klimaschutz im Landratsamt vorgestellt wurde.

Bekanntlich haben sich der Rhein-Neckar-Kreis und seine 54 Kommunen in einer Kooperationsvereinbarung das Ziel gesetzt, im Landkreis bis 2040 eine Klimaneutralität zu erreichen. Dieses ehrgeizige Ziel kann allerdings nur gemeinsam, also mit allen Kreiseinwohnerinnen und Kreiseinwohnern, den 54 kreisangehörigen Kommunen und den im Rhein-Neckar-Kreis ansässigen Unternehmen realisiert werden. „Aus diesem Grund haben wir mit der Klimaschutz-Offensive eine Kampagne entwickelt, die in erster Linie darauf abzielt, die Menschen im Landkreis dazu zu ermutigen, konkrete Schritte in Richtung eines bewussten, nachhaltigen Lebensstils zu unternehmen“, erklärten Isabel Schonath und Peter Frankenberger von der Geschäftsstelle Klimaschutz bei der Präsentation der Klimaschutz-Offensive.

Mehr dazu:

www.ichmachs.jetzt

Bewegungspass für Kinder eingeführt

Cartoons von zwei freundlichen Drachen, die Maskottchen des Bewegungspasses

Seit dem 13. Juni gibt es auch im Rhein-Neckar-Kreis den Bewegungspass für Kinder.

Der Bewegungspass wurde in Stuttgart konzipiert und bereits in 18 Stadt- und Landkreisen in Baden-Württemberg eingeführt, unter anderem auch in unserer Region (2021 im Neckar-Odenwald-Kreis und 2023 in Mannheim). Als Gesundheitspartner konnten die AOK Baden-Württemberg und der Sportkreis Heidelberg gewonnen werden.

Er ist eine Initiative mit dem Ziel, die körperliche Aktivität, die motorischen Kompetenzen und das Wohlbefinden von Kindern im Alter zwischen 2 und 7 Jahren zu fördern.

Der Bewegungspass ist speziell für den Einsatz in Kindergärten entwickelt worden und bietet eine gute Möglichkeit, Bewegung in den Kindergartenalltag zu integrieren. Mit dem Heftchen des Bewegungspasses können gemeinsam mit den Kindern verschiedene Aktivitäten anhand von Bewegungen der Tiere wie Schlange, Känguru, Eichhörnchen, Bär, Krebs, Affe, Seehund, Ameise, Chamäleon geplant werden, anhand derer Basisfertigkeiten wie Springen, Werfen, Rollen und Balancieren geübt werden. Der Bewegungspass ermöglicht es den Kindern außerdem, ihre sportlichen Aktivitäten im Pass einzutragen und ihre Fortschritte so selbständig und gemeinsam mit den Eltern zu verfolgen.

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Wussten Sie, dass...

... es eine Online-Befragung zur Lebenssituation queerer Menschen in Baden-Württemberg gibt?

Die FamilenForschung Baden-Württemberg hat eine Online-Befragung zur Lebenssituation queerer Menschen gestartet. Sie wird im Auftrag des Sozialministeriums durchgeführt und läuft noch bis zum 4. August. Die Ergebnisse fließen in die Weiterentwicklung des Aktionsplans "Für Akzeptanz & gleiche Rechte Baden-Württemberg" ein.

>> zur Umfrage



Starke Arbeit der Feuerwehren im Kreis

Feuerwehrleute beim Löschen eines Brandes

Insgesamt haben die Feuerwehrleute der 54 Städte und Gemeinden im Rhein-Neckar-Kreis im vergangenen Jahr wieder hervorragende Arbeit geleistet: Zu 1.323 Bränden oder Explosionen, darunter 90 Großbrände, und insgesamt 4.533 technischen Hilfeleistungen mussten die Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner im letzten Jahr ausrücken. 

„Die reinen Einsatzzahlen sind gestiegen, was auch mit dem Anstieg der Zahlen bei den technischen Hilfeleistungen zusammenhängt. Diese beinhalten häufig Türöffnungen oder Hilfeleistungen für den Rettungsdienst. Zudem gibt es mehr Einsätze nach Unwettern und Starkregenereignissen als früher“, kommentiert Kreisbrandmeister Udo Dentz die Jahresstatistik. Seine Einschätzung kann der Kreisbrandmeister auch mit Zahlen untermauern: Die Einsätze im Zusammenhang mit Hochwasser bzw. Unwetter stiegen von 2021 auf 2022 um mehr als das Doppelte (von 445 auf 1.116).

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