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Rhein-Neckar-Kreis: Aktuelles aus dem Kreisgeschehen
 



Newsletter 03/2022 vom 22. März 2022

Liebe Leserinnen und Leser,

über 500 geflüchtete Menschen aus der Ukraine haben in der vergangenen Woche in den Unterkünften des Rhein-Neckar-Kreises Zuflucht gefunden. Um alle Flüchtenden unterbringen zu können, musste der Landkreis kurzfristig auf seine beiden Kreissporthallen in Weinheim und Schwetzingen zurückgreifen.


Dieses und weitere aktuelle Themen finden Sie in unserem heutigen Newsletter

Viel Spaß beim Lesen!


Ihr

Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis

 

 


Über 500 Geflüchtete in vorläufiger Unterbringung

Kleiner Junge mit Rucksack und Stofftier

Nachdem erst Mitte letzter Woche die ersten geflüchteten Menschen aus der Ukraine dem Rhein-Neckar-Kreis für die vorläufige Unterbringung zugewiesen worden waren, ging es am vergangenen Wochenende Schlag auf Schlag.


Immer wieder hielten am Samstag in Schwetzingen und am Sonntag in Weinheim bis zum späten Abend vor den dortigen Kreissporthallen Busse, die aus dem Ankunftszentrum in Heidelberg geflüchtete Menschen brachten. In Schwetzingen und in Weinheim sind nun aktuell jeweils rund 200 Geflüchtete (Stand: Sonntagabend, 20. März) in der vorläufigen Unterbringung des Kreises; dazu kommen rund 140 Personen aus der Ukraine, die in Gemeinschaftsunterkünften (GUK) vorübergehend Obdach gefunden haben.


Um alle durch das Regierungspräsidium Karlsruhe zugewiesenen Flüchtenden vorläufig unterbringen zu können, musste der Rhein-Neckar-Kreis kurzfristig auf seine beiden Kreissporthallen beim Zentrum Beruflicher Schulen in Weinheim und Schwetzingen zurückgreifen. 


„Wir sind intensiv auf der Suche nach alternativen Unterbringungsmöglichkeiten und versuchen, die Menschen so schnell wie möglich in die Anschlussunterbringung in den Kommunen zu vermitteln, aber in der gegenwärtigen Lage ist eine andere Lösung so kurzfristig nicht machbar“, sagte Landrat Stefan Dallinger, der sich am vergangenen Sonntag in der Kreissporthalle Weinheim zusammen mit dem Weinheimer Oberbürgermeister Manuel Just selbst ein Bild von der Lage vor Ort machte. 


Laufend aktualisierte Informationen rund um Unterbringungs- und Hilfsmöglichkeiten für geflüchtete Menschen aus der Ukraine finden Sie auf unserer Sonderseite:


www.rhein-neckar-kreis.de/ukraine


(Foto: Symbolbild: Lydia Geissler/stock.adobe.com)

 

"Frag den Förster": Neue Termine 

Förster im Gespräch

Wer mehr über den Wald vor seiner Haustüre erfahren möchte, kann sich ab sofort wieder für die beliebte Veranstaltungsreihe „Frag den Förster“ bzw. „Frag die Försterin“ anmelden. Unter diesem Titel bieten die Försterinnen und Förster des Kreisforstamtes des Rhein-Neckar-Kreises Führungen rund um den Wald an.

Die Teilnehmenden haben dabei die Gelegenheit, ihren Förster oder ihre Försterin vor Ort über alle Themen des Waldes zu befragen. Ob zu Waldbewirtschaftung, Jagd, Wildtieren oder zu den Auswirkungen des Klimawandels auf unsere heimischen Wälder – die Forstfachleute freuen sich dabei auch auf den kritischen Austausch mit allen am Wald Interessierten.


Die Termine im Überblick

 


Wussten Sie, dass...


...es wieder kostenlose E-Bike-Kurse gibt?


Der Trend zum E-Bike ist ungebrochen – immer mehr Menschen setzen auf das elektrische Zweirad. Sicheres Fahren braucht aber auch Übung. Dafür sorgt das 2021 gestartete Projekt „radspaß – sicher e-biken“ mit entsprechenden Fahrsicherheitskursen im Rhein-Neckar-Kreis.

Die Kurse werden in diesem Jahr fortgesetzt. Ab sofort können interessierte E-Bike-Nutzerinnen und Nutzer die kostenlosen radspaß-Kurse für April und Mai 2022 unter www.radspass.org buchen.


Radspass-Kurstermine



STADTRADELN: Alle Kreis-Kommunen machen mit 

Radler auf einem Radweg

Bereits seit 2018 beteiligt sich der Rhein-Neckar-Kreis im Zeichen des Klimaschutzes erfolgreich an der internationalen Radkampagne STADTRADELN des Klima-Bündnisses. Vom 8. Mai bis zum 28. Mai 2022 nimmt er erstmals mit allen 54 Kommunen im Kreis an der Kampagne teil. 

Ziel der Aktion ist es, innerhalb von drei Wochen möglichst viele Alltagswege mit dem Fahrrad zurückzulegen und dabei Kilometer zu sammeln. Dabei zählt auch der Kommunenvergleich: In den beteiligten Städten und Gemeinden können die Bürgerinnen und Bürger ihre gefahrenen Kilometer der eigenen Kommune zuschreiben lassen und so zeigen, dass ihr Wohn- oder Arbeitsort in Sachen Radfahren ganz vorne mit dabei ist.


Wir setzen damit gemeinsam mit den Städten und Gemeinden ein wichtiges Zeichen für die Radförderung und den Klimaschutz im Landkreis. Radeln auch Sie mit! Eine Anmeldung als aktive Radlerin oder aktiver Radler ist ab sofort online möglich unter

www.stadtradeln.de/rhein-neckar-kreis  


 


 

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Büro des Landrats
Kurfürsten-Anlage 38 - 40
69115 Heidelberg